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Montag, 7. März 2016

Zwischenzeilen

Manchmal hörst du schon in der Frage

die dringende Hoffnung mitschwingen,

dass du mit

"danke, mir geht es gut"

antworten mögest.

10 Kommentare:

  1. Ich frage mittlerweile des öfteren: Willst du es wirklich wissen?

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    1. Meine Variante: "Willst du dass ich ehrlich bin?"
      Aber meist sage ich dann: "Danke, und du?" und die Antwort kommt ganau so kurz und der Weg zu Austausch über das Wetter ist geebnet.
      Wetterworte eben! ;)

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  2. Guten Morgen,
    wie schön, dass ich bei Elisabeth die "Wind Worte" entdeckt habe, gerne lese ich hier wieder mit. Alles Liebe
    Olga

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    1. Liebe Olga, wie schön, dass du den Weg gefunden hast. Ich habe mich drüben auch verlinkt, aber das hat noch kaum jemand gefunden, zum Glück und leider. Willkommen von Herzen, FrauWind

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  3. Und dann?
    Ich kann das nicht, dann zu sagen "geht gut"
    Ich kann das dann aber auch nicht, ganz direkt "nein, es geht nicht gut" zu sagen ...
    Warum frägt man so etwas, wenn man die ehrliche Antwort nicht hören kann/möchte?

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    1. Liebe Elisabeth, in letzter Zeit, je mehr mir dieser mitschwingende Unterton bewusst wird, antworte ich tatsächlich manchmal ganz ruhig: Gut, danke! und freue mich, dass ich dem Gegenüber ganz offensichtlich eine Freude machen kann, viel mehr, als wenn ich differenziert mein Herz öffne.
      Danke dir, dass die Windworte in deinem Blog mitmischen dürfen! Lieben Gruss, FrauWind

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  4. "Hallo, wie geht´s?" Leichthin gefragt, und immer noch stocke ich vorm Antworten.
    Manchmal klappt es gut mit einer Gegenfrage: "Und Ihnen?" Es ist überraschend, dass meinem Gegenüber meist nicht einmal auffällt, dass ich gar nicht geantwortet habe.
    (Gut, dass es aber auch noch Menschen gibt, die hinhören. :-) )
    Herzlich, S.

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  5. ich lese mich durch, kreuz und quer, und es fühlt sich an wie fliegen in den windworten, klug, feinnervig.

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    1. oh, danke, dass du dich zeigst. Ich freue mich, dass die feine Verbindung, die ich zu euch spüre, seitdem ich euch "entdeckt" habe, dadurch zu strömen beginnt. Ich wünsche euch sosehr, dass es bald überstanden ist und ihr nachholen könnt, was jetzt so anders vom Herzen diktiert wird, als was wir uns sonst darunter vorstellen.
      Die WindWorte haben eine siebenjährige Vorgeschichte im aufeinanderzu-Blog, den ich vor einem Jahr still gelegt habe. Ich weiss nicht, ob wir uns damals schon einmal begegnet sind... windleichte Grüsse zu dir!

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