So kommt es mir zumindest vor. Lange Nächte mit quälenden, insistierenden, unflexiblen Fieberträumen haben das Zeitempfinden verschoben und lassen mich nun gefühlt ein paar Wochen später wieder Halt suchen im Alltag.
Meine Stellvertreterinnen haben von vielen schwierigen Situationen in der Arbeit mit der Klasse erzählt. Trägt zumindest nicht zur Entspannung bei, wenn ich an den Wiedereinstieg morgen denke.
Der Zweitjüngste schlägt heute die Anmeldungspflöcke für seinen zweiten Studiengang ein. Der erste Versuch hatte nur ein Semester gedauert. Damit hätten fünf der sechs die Wahl für die Startdisziplin in ihr Berufsleben gewählt. Fertig mit der Ausbildung ist erst der Älteste und das auch erst seit November. Nie hätte ich gedacht, dass Ausbildungen sich so in die Länge ziehen und immer wieder von persönlichen Lebensprojekten unterbrochen werden können.
Wird schon.





