So ein Bisschen Glück hinterlegen dem Wind sei Dank und eine kleine Portion Verzweiflung dazu. Sie mögen zusammen an den Ort geweht werden, wo sie sich verwandeln in hilfreiche Energie. Denn ewig bin ich nicht mehr bereit, dieses schmerzhaft heisse Geschrei meiner Haut zu akzeptieren. Und nun, Wind, trage es hinaus in die Nacht im hoffnungsvollen Licht der Mondsichel.
Seiten
Sonntag, 27. August 2017
Abendwehen
Traurigkeit zieht um die Stunden, wie Nebel einen Wald durchschleiert. Der Wind, der sie bewegt, hat keinen Namen, doch ruft er stumm den einen. Deinen.
Samstag, 26. August 2017
Putzdienst
Es wird in meinem Alltagswortschatz jetzt vermutlich zu einer Verschiebung der Possessivpronomen kommen, wenn es um Schulen geht. Meine Herzensschule war bisher die Schule meiner Kinder, und in einer gewissen Weise wird sie das auch immer bleiben.
In meiner neuen Schule wird zweimal die Woche jedes Zimmer geputzt. Dabei fährt der Abwart mit einer ziemlich lauten Maschine ganz langsam durch den Raum, bis alles sauber glänzt und riecht.
In der Schule, in der ich als Mutter zuhause bin, putzen die Eltern jeweils am Wochenende die Schulräume ihrer Kinder, unterstützt von einer professionellen Raumpflegerin.
Heute hatte ich Dienst. Und irgendwie sind danach nicht nur die drei Schulzimmer sauberere als vorher, auch ich bin aufgeräumt und gestärkt.
Die Begegnung mit dem freundlichen Knochenmann im 8.-Klasszimmer hat zur Heiterkeit bestimmt ihren Beitrag geleistet. Er präsentierte sich unauffälliger als damals im April letzten Jahres und war wortkarger. Das mag jedoch auch an mir gelegen haben. Meine Gedanken hingen am Putzlappen, der da hin und her seine Bahnen zog auf dem Parkett, der nun bereits der Jügnsten für ein Jahr lang Klassenheimatboden bedeutet. Der Weisse nickte nur still und behielt die vielfältigen Beobachtungen der ersten Schulwochen für sich. Schliesslich sind es seine 8.-Klässlerinnen und 8.-Klässler!
Donnerstag, 24. August 2017
Abrechnung
Zugegeben, ich habe auf der Heimfahrt getrunken, einfach weil ich Durst hatte, keinen Alkohol, geruchsneutral, nichts verschüttet.
Doch nach dem Aussteigen stellt sich mir einer in den Weg, noch älter als ich, und poltert los. Das heisst, seine Stimme poltert, seine Augen grinsen seltsam blau.
"Soso, die ganze Zeit trinken, endlos, als gäbe es kein Verbot, im Tram zu trinken. Aber so sind die Frauen. Tun heilig, kommen alle in den Himmel. Und geben Sie es doch zu, es ist überall dasselbe! Immer heisst es: Die Männer, die Männer! Ist es nicht so? Es sind immer die Männer, die fremd gehen. Aber dass dazu jedes mal eine Frau gehört, das könnt ihr nicht rechnen, oder?" und er zwinkert mir mit einer herausfordernden Kopfbewegung zu.
Huch. Es gibt wohl wirklich verschiedene Arten zu rechnen. Ich wünsche ihm Frieden, mehr kann ich nicht tun.
Dienstag, 22. August 2017
achtzehn
Nicht zu fassen. Nicht für mich. Das vierte Kind wird morgen volljährig. Noch liegt die Karte unbeschrieben auf dem Tisch. Ich übergebe dir nun ganz und gar die Verantwortung für dein Entscheiden, Leben und Handeln. Ich möchte mit Respekt und Achtung deinen Weg bejahen und segnen, unabhängig davon, ob er sich in meinen beschränkten Vorstellungsmustern bewegt oder nicht.
So oder so ähnlich – und leise möchte ich mir selber ähnliches zusprechen, denn Zurückbleiben ist auch Aufbruch. Und Loslassen, das, was gelingen durfte und das andere auch.
LIVE YOUR DREAM AND SHARE YOUR PASSION.
Montag, 21. August 2017
Bankgeheimnis oder so
Die Bank, auf welcher ich damals auf das Vorstellungsgespräch gewartet habe, ist nicht mehr da. Daher habe ich mich heute in der Mittagspause auf die Suche nach Ersatz gemacht. Ich fragte eine Frau mit Hund, doch die realisierte durch meine Frage bloss, dass auch "ihre" Bank etwas weiter hinten nicht mehr da steht, wo sie immer war. So ass ich mein Mittagessen unter einem Kirschbaum.
und nahm danach den Weg, den mir die Frau empfohlen hatte. Es kam mir vor, als spaziere ich durch eine völlig andere Welt, durch eine Geschichte, die von Reifen, Wärme und Geduld erzählt.
Keine 100 Meter später fand ich dann doch noch eine Bank, zu spät, um mich zu setzen. Doch das werde ich nachholen, sie steht fünf Minuten von der Schule entfernt.
Samstag, 19. August 2017
mit Haut und Haar
Ich ahne, dass sich mir da ein neuer Lebensmittelpunkt herein geschoben hat, welcher sich nicht öffentlich machen lässt. Persönlichkeitsschutz, logischerweise. Und weil es aus Randbemerkungen und Reaktionen in Begegnungen erahnbar wurde, dass hier doch immer noch oder wieder Menschen aus meinem realen Alltagsumfeld schweigend still anwesend sind, fühle ich mich gezwungen, wenn auch nicht ganz zu schweigen, so doch sehr vorsichtig und unverfänglich alles, was mein neues berufliches Umfeld betrifft zu umgehen.
Man stelle sich einen Wind vor, welcher versucht, Fettnäpfchen zu vermeiden. Paradox!
Die Chance für mich könnte darin liegen, immer wieder zu spüren, was ausser dieser Faszination für meine neue Aufgabe und all den kleinen und grossen Glücksmomenten noch den Weg in mein Bewusstsein findet. Denn etwas ist mir schon nach einer Woche klar: Er hat mich mit Haut und Haar und Herz und Sinn und Tag und Nacht, der neue Job.
Die Verbindung von der Schule zum Schreiben ist aus Filz und voller Leben. Sie hat davon diese Woche bereits geschrieben. Gundula und Nicolo sind umwegfrei in die Herzen der Kinder gehüpft und gerätselt und werden sie zusammen mit Liputto, dem ich ganz zufälligerweise letzte Woche in unserem Keller (wieder)begegnet bin, durch ihre ersten Schulmonate begleiten.
Ich bin sehr, sehr glücklich, aber mindestens genauso müde.
Und wenn ich doch noch einen Wunsch frei hätte, dann würde ich mir wünschen, dass von irgendwoher, gerne auch aus mir selber, irgend ein Hinweis oder ein Wink kommen würde, wie meine Hautproblematik in mein Leben zu integrieren oder/und zu heilen wäre. Keine Spekulationen, keine Ratschläge. Davon habe ich ja genug. Seit 15 Monaten nun sind meine Hände entstellt, seit zwei Tagen auch wieder mein Gesicht. Universum, kann es sein, dass auch meine Augen Schuppen haben, die bloss fallen müssen?
Dienstag, 15. August 2017
Kurzmeldung
Jede Minute neu, jede Situation eine Überraschung, jedes Kind ein Rätsel für sich. Ich bin müde, aber voller Zuversicht. Der Spagat zwischen den beiden Aufgaben hier zu Hause und dort in unserem Klassenzimmer ist die grösste Herausforderung. Ich bin müde, aber das sagte ich – glaube ich – bereits.
Sonntag, 13. August 2017
...
Es ist wunderschön jetzt im Wald. Die Regentage scheinen ihn satt gemacht zu haben. Die Stille wirkt grösser als sonst, entspannter. Ich bin froh, dass ich ihm heute meine Unruhe anvertraut habe. Ganz ruhig stand mein Baum da, liess mich anlehnen und lächelte grosszügig über mein Bisschen Chaos.
Der kleine Spross ist nicht mehr erwacht,
doch am gleichen Strunk gegenüber hat sich ein stattlicher Jungstrauch entwickelt,
von dem im letzten Herbst noch nichts zu ahnen gewesen war. Vielleicht wirkt das lächerich, doch ich liebe diese kleinen Geschichten, welche der Wald erzählt.
Das hat er vermutlich gespürt. Denn als ich etwas später auf meiner Bank
sass, das leere Buch auf den Beinen, und zum x. Mal versuchte der Geschichte zu lauschen, welche mich und meine Klasse an die Hand nehmen
will durch die ersten Wochen, da begann sie plötzlich zu fliessen, als
wäre sie da und möchte bloss noch festgehalten werden. Hier, wo ich so
oft schon schreibend gesessen und heilsame Verbundenheit erlebt hatte, verwandelte sich in frohe Selbstverständlichkeit, was wochenlang im unbedingten Wollen erstickt war.
So gut
so fein
so hell
Freitag, 11. August 2017
Konjunktiv
Was gäbe ich darum, jetzt meinen früheren Arzt noch zu haben. Ihn hätte ich in so einem Moment kontaktieren können, er hätte zugehört und allein dadurch meiner inneren Ruhe die Chance gegeben, zurück zu kehren, und er hätte mir ein homöopathisches Mittel zukommen lassen, welches an einer Stelle gewirkt hätte, die ich mental nicht zu erreichen weiss.
Ich hatte letzte Nacht einen Alptraum vom ersten Schultag, dramatisch realistisch bis ins Detail, und seither bin ich innerlich so aufgewühlt, ängstlich, verunsichert, gelähmt.
Daher versuche ich es mit Schreiben und Weitblick, vielleicht hilft das ja.
Donnerstag, 10. August 2017
Wunschtraum
Eine der grössten Gefahren meines Berufes liegt darin, dass ganze Abteilungen von Buchhandlungen und Spiel"läden" wieder spannend und verlockend werden, unwiderstehlich verlockend – und bereichernd.
Allein schon für so eine Seite kann sich ein Buch lohnen.
Ich sass heute lange, lange da, spürte dem Glück nach, welches ich beim Lesen der Zeilen empfunden hatte, wusste so genau, wovon er spricht, der Hundertwasser, nur dass ich es beim Schreiben erlebt hatte, manchmal, früher, als sich in meiner Welt alles verschoben hatte und lange Zeit fast nur das Schreiben Flügel zu verleihen vermochte.
Was hat dieser Traum mit Zeit zu tun? Ist er vorbei? Ich weiss es nicht. Ich wünschte es mir anders. Kann man wünschen?
Die Seite ist übrigens aus diesem Buch:
Dienstag, 8. August 2017
Verbundenheit
Diesen wundervollen Regenbogen von heute Morgen habe ich hier gefunden.
Und dieses Bild habe ich am 15. Juli gemacht.
Zu wissen, von was für einem einzigartigen Ort aus hier geblickt wird, macht das Bild für mich zu einem echten Geschenk. Unter dem Bogen verläuft übrigens ein Teil des Röstigrabens.
Hier hat es heute auch geregnet, richtig stark, aber ohne Regenbogen. Im Schulzimmer kühlte es zum ersten Mal etwas ab. Das Schulhaus war schon geschäftig bevölkert, viele neue Kolleneginnen und Kollegen haben sich vorgestellt, etwas, was ich in den letzten drei Jahren so nie erlebt habe: Diese Willkommenskultur, das Gefühl, ein selbstverständlicher Teil vom Team zu sein.
Und noch etwas hat mich während des Tages begleitet: Der Gedanke, die Aufforderung, während des Tages immer wieder die eigene Komfortzone zu spüren, sie auszudehnen, den Mut zu haben, die Grenzen auszuloten, auszuweiten.
Daher lasse ich heute mutig die Kommentarfunktion offen, riskiere es, überrascht zu werden, mache mich verletzlicher, als es sich hinter der vertraut geschlossenen Türe anfühlt. Regenbogenhaft...
... Und schliesse sie nun einen Tag später wieder. War ein Experiment. Es ist hier wohl zu windig für Kommentare.
Ups, nun kommen doch noch Kommentare geflogen. Da ist irgendein Knoten in der Kommunikationsleitung, da kann ich nichts für.
Ups, nun kommen doch noch Kommentare geflogen. Da ist irgendein Knoten in der Kommunikationsleitung, da kann ich nichts für.
Sonntag, 6. August 2017
Farben
Eigentlich habe ich in meinem alten Tagebuch gestern nach was ganz anderem gesucht. Dann bin ich jedoch bei diesem Bild hängen geblieben, hineingemalt am 6.8.14 hinten im Tal, am Mirjambach. Ich sass damals auf einem Stein und malte mit Bachwasser, müde, traurig. Ein klein wenig Gelb, etwas Rot. Mehr Wärme und Licht lag damals nicht drin. Es standen einschneidende Momente an: Zuerst mein Wiedereinstieg in den Beruf nach über 20 Jahren Pause, dann zwei Wochen später der Auszug von Mann und Vater aus dem Familienhaus.
Damals erinnerte ich im Blog:
...
Eine Stunde später war ich da, war alles da, ein stilles, vertrautes Wiedersehen und Wiedererkennen, eine Flutwelle von Erinnerungen und heftigen Schmerzen zugleich.Ich grub die Steine des "Mirjamherzens" aus ihren eingetreten Vertiefungen, suchte ein paar neue im Bach, steckte einen der "alten" in meinen eh schon vollen Rucksack und setzte mich dann auf das Brett, welches als Bank in der Nähe des rauschenden Wassers auf zwei Holzpflöcke gelegt worden war, ass ein paar Bissen.Und dann geschah etwas, was ich so und hier sowieso noch selten erlebt hatte: Eine bleierne Müdigkeit überwältigte mich, zwang mich förmlich, mich hinzulegen, den Kopf auf meinem zusammengerollten Schlafsack. Und ich schlief ein, tief, fest, traumlos (?), widerstandslos.Als ich erwachte, fror ich. Der Himmel, welcher bei meiner Ankunft blau gewesen war, war überzogen von grauen, dicken Wolken, ein Wind durchmass das Tal mit kräftigem Atem.Ich holte den wärmsten Pullover aus meinem Gepäck, setzte mich mit dem nicht mehr ganz leeren Buch auf einen trockenen Stein im Wasser und begann, mit Bachwasser und Aquarellfarben zu malen.Das Bild dürfte "Tanz des Erstaunens durch die Erschöpfung" heissen.Es blieb mir eine halbe Stunde, in die ich nichts von alledem packte, was ich an diesem Tag hätte tun wollen, obwohl ich mir stets versichert hatte, dass ich mir keine Vorstellungen mache.Nun hatte ich ihn verschlafen.Seltsam.Herzlich seltsam.
Das war heute vor drei Jahren.
Ich lese zwar immer wieder und oft, dass man die Vergangenheit ganz hinter sich lassen kann, dass man loslassen soll, was war, weil nur zählt was ist, weil Vergangenheit nur Gedanken sind, mit Emotionen verknüpfte Vorstellungen von einer nicht mehr existierenden Gegenwart. Ich bin noch nicht soweit, das ganz verstehen und umsetzen zu wollen. Mich interessiert und fasziniert, woher das Wasser kommt, welches jetzt fliesst und trägt und mit dem Erstaunen tanzt.
Freitag, 4. August 2017
Dankbarkeit
Da wir an einer eigentlich zweizügigen Schule eine c-Klasse übernehmen, gibt es kein Vorgängerschulzimmer. Bis heute morgen waren die Schränke so gut wie leer. Nun durften wir heute einräumen: Farben, Papier, Hefte, Scheren, Leim, Stifte, Pinsel – Fülle, unglaubliche Fülle. Ich bin so unendlich dankbar, dass wir umgeben von solch unfassbarer Grosszügigkeit starten dürfen, und ich möchte sie nie als Selbstverständlichkeit ansehen, sondern aus ihr schöpfen zur Freude, zum Wachstum und zur Entwicklung an der Schönheit der eigenen Schöpfungskraft, die in jedem Kind, in jedem Menschen darauf wartet, Ausdruck zu finden.
Ich freue mich unendlich auf meine neue Aufgabe!
Und weil es heute passt, stelle ich noch dieses Bild dazu: Trete ich aus dem Schulzimmer in den Gang, öffnet sich durch kleine, quadratische Fenster über das Dach der Turnhalle hinweg dieser Blick. Damals im April stand ich auf dem Hügel, der da links im Hintergrund zu sehen ist, und blickte hierher.
Noch eine Woche lang werde ich die Tage im stillen Schulzimmer verbringen, so manches vorbereiten und erspüren, und dann ist er bald da, der grosse Moment für die Sechsjährigen und für uns beide, die wir sie begleiten dürfen.
Donnerstag, 3. August 2017
Mittwoch, 2. August 2017
Nachtregen
Diesmal wecken mich Donner und Blitz und der Regensturm, welcher den Lindenbaum über meinem Schlafraum peitscht. Froh, dass beide zuhause sind, welche es in dieser Nacht sein sollen, lausche ich dem Geschehen. Ringsum tropft und gluckert es, ein Sturzbach ergiesst sich rauschend aus der Dachrinne vor dem Fenster in das Sickerbeet. Irgendwo tropft es regelmässig oder zumindest in einem lebendigen Rhythmus. Ich versuche ihn zu fassen und schreibe ihn innerlich auf wie ein Rhythmusdiktat während des Studiums. Seltsamerweise ist dieses Tropfen so intensiv, dass ich seine leichten Vibrationen sogar körperlich spüre. Jeder Tropfen vibriert leise durch meine Beine. Ich beobachte gespannt und fasziniert, während sich das Gewitter langsam verzieht. Das Rauschen ringsum wird leiser. Das Tropfen nicht.
Mit einem Ruck setze ich mich auf, knipse die Leselampe an und höre und sehe und verstehe. Dicke Tropfen fallen vom Fensterdach direkt auf meine Bettdecke, dorthin, wo eben noch meine Beine gelegen hatten. Eimer! Tücher! durchfährt es mich und mit einem Satz stehe ich auf dem Boden – in einer einzigen Pfütze.
Es braucht ziemlich viele Tücher, um den ganzen Boden abzudecken. Ich versuche, mich im trockenen Teil des Bettes einzukuscheln und zu lesen, um wieder müde zu werden. Unterdessen blinken Sterne durch die Baumkrone. Die Luft ist warm und steht vor Feuchtigkeit. Irgendwann vor vier ziehe ich um in eines der leerstehenden Betten der Grossen – ohne Eimer am Fussende. Aber der Schlaf mag trotzdem noch lange nicht kommen.
Um 6:40 klingelt die Haustürglocke. Wo er denn die bestellte Mulde platzieren soll, fragt der Lastwagenfahrer, nachdem er sich erst einmal entschuldigt hat. Mein weisses Schlafshirt und die kurzerhand über die Schultern geworfene Regenjacke sprechen wohl Klartext, und Augen und Haare können in solchen Momenten auch nicht lügen.
Es muss ein komisches Bild sein. Mir jedenfalls tut es gut, den Tag mit einem Lachen zu beginnen!
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