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Dienstag, 31. Dezember 2019

31

Die grossen Abschiedsworte, Zusammenfassungen, Rückblicke und Vorsätze sind nicht mein Ding, waren es nie und heute erst recht nicht. Seit Mittag hat einer nach der andern das Haus verlassen, das Geburtstagskind vor einer Stunde zusammen mit seinen Freunden als Letzter. Nun sitze ich da im stillen Haus, bin durch jedes Zimmer gegangen, habe die Menschen in mein Herz eingesammelt, welche darin wohnen oder über diese Tage wohnten. Sie werden alle wieder kommen, die einen schon bald, die andern in ein paar Tagen oder Wochen. Das ist meine Hoffnung, und aus dieser Hoffnung heraus kann ich sie ziehen lassen und mich freuen über ihre Kraft, mit der sie ihre Feste feiern und ihre Wege suchen.
Meine Gedanken aber sind auch bei dieser befreundeten Mutter, welche diese Hoffnung nicht mehr hat, welche lernen muss zu realisieren, dass ihr Sohn nicht mehr zurückkommt, nie wieder, die ihn ziehen lassen muss ganz und gar.
So trage ich sie alle gerne und still und hell durch die kommenden Minuten, hinüber in das Neue.
Und ich wünsche uns – Müttern, Vätern, Töchtern, Söhnen – dass wir eine Hoffnung mit hinüber tragen dürfen, eine Knospe, auch wenn da Dornen sind, einen Lichtfunken, auch wenn es dunkel ist, ein leises Klingen, auch wenn es still ist. 
Alles Liebe! Und danke für eure Treue!

Montag, 30. Dezember 2019

30

Ich warte. 
Ich sitze im geheizten Arbeitszimmer und warte. Ich warte auf den Mut, die Wärme zu verlassen und draussen bei Minusgraden die weisse Wäsche aufzuhängen, das Tischtuch, welches einmal im Jahr zum Einsatz kommt und danach die ganze Länge einer Wäscheleine besetzt, meist über Neujahr hinweg, bis es trocken genug ist, um gebügelt zu werden und sorgfältig zusammengefaltet dann im Schrank aufs nächste Weihnachtsfest zu warten.

Sonntag, 29. Dezember 2019

29

Matheaufgabe für die Weihnachtsferien:
Bilde mit den Ziffernkärtchen 1, 2 und 9 möglichst viele zweistellige Zahlen. Bilde mit dreien davon ein Datum (TT.MM.JJ) aus diesem Jahrzehnt so, dass jede Ziffer zweimal vorkommt.

Freitag, 27. Dezember 2019

27

Was für ein lustig aussehendes Wort mir da beim Blick in ein Kloster begegnet ist.

E S S S A A L

Donnerstag, 26. Dezember 2019

26

Rauhnacht
So grüsst das Kommende: Aus Deinen Händen.
Nun halte inne, gib dem Schweigen einen Raum.
Häng Dein Glück nicht an die Dinge, da sie enden.
Das Beginnende naht wie aus fernem Traum.

Wie der Eiseshauch am Licht der Abendkerzen
sich verschenkt und an die Flamme ganz verliert,
legt die Rauhnacht ihren Hauch um unsre Herzen,
bis sie schwindend unsren tiefsten Grund berührt,

von dem die kühnsten aller Schritte sich erheben,
und die wärmsten aller Worte sich befrein,
von dem ein Wollen aufsteigt, um die Welt zu weben
deren Lust es ist, ein guter Ort zu sein.

So grüsst das Kommende: Aus Deinem Beten,
bis Deine Haut nicht länger von der Welt Dich trennt.
Durch eine unsichtbare Tür ist eingetreten
der neue Mensch, der sich als Gottes Hauch erkennt.

(Giannina Wedde, www.klanggebet.de)

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Dienstag, 24. Dezember 2019

24

Aus einer Rückzugsminute grüsse ich still all die treuen LeserInnen und wünsche frohe Weihnachten. Die jungen Menschen diskutieren so heftig, dass ich emotional und auch inhaltlich gar nicht mehr folgen kann und will. Ich möchte zu den Sternen schauen und um Licht bitten für trauernde, verzweifelte Menschen so nah und doch so unerreichbar fern in ihrem Schmerz.

Montag, 23. Dezember 2019

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mit Knospen

aufhören
nach Worten zu suchen
nicht aufhören
den kleinen Wundern
zuzuhören

Sonntag, 22. Dezember 2019

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Bis zum Schmerz reicht die Dankbarkeit, wenn ich heute meine Söhne betrachten und im Wirkungsfeld ihrer Lebenskraft stehen darf.

Samstag, 21. Dezember 2019

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Freitag, 20. Dezember 2019

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Für eine befreundete Mutter beginnt heute unvorbereitet der unendlich schmerzvolle Weg, auf den ich vor mehr als zehn Jahren geschickt worden bin. Es zerreisst mich fast und ich flehe um Kraft und Licht für die, die neu werden leben lernen müssen.

Donnerstag, 19. Dezember 2019

19

Gelöscht.
Das Ding mit dem Datenschutz, dem Persönlichkeitsschutz, dem Urheberrecht und all den Grauzonen, in denen Recht und Schutz verletzt werden können, macht krank vor Vorsicht. Heute habe ich den Weihnachtsbrief wieder gelöscht, bevor ich ihn ausgedruckt habe. Deswegen. Er wäre meine einzige Weihnachtsbrücke gewesen dieses Jahr.

Mittwoch, 18. Dezember 2019

18

"Die Bäume haben jetzt ganz viele Äste." schrieb ein Kind in seinen Beobachtungen. Und es ist sich nicht sicher, ob die vorher schon da waren oder ob sie die Blätter ablösen, die im November noch geleuchtet haben. Manchmal staune ich zutiefst, wie fern von der Natur und ihren Wundern viele Kinder aufwachsen, obwohl das Dorf, in dem sie leben, umgeben ist von Wäldern und Feldern. Dafür können sie über das Innenleben von komplizierten Games detailliert Auskunft geben und legen erstaunliche Geschicklichkeit an den Tag, wenn sie ein Tablet in die Hand bekommen. Welche zukunftstragenden Fähigkeiten sie wohl ausbilden?

19.11.19

17.12.19

Dienstag, 17. Dezember 2019

17

Heute waren wir wieder draussen auf unserem Monatsweg. Ich habe das letzte Blatt am Hagebuttenstrauch mitgebracht.

Montag, 16. Dezember 2019

16

Habe ich davon erzählt?
Seit einigen Tagen sitzen wir am Abend gefühlte Stunden vor dem Bildschirm und schauen Filmchen, welche der Älteste vor 8, 9, 10 und mehr Jahren gedreht hat, zuerst mit richtig schlechten Kameras, welche vielleicht 10 Sekunden aufnehmen konnten.
"Jööö!" und "ou nei, wie peinlich!" und "ich glaubs jo nid!" und "weisch no, wie mir dänn immer.....". Es ist ein Bad in Gefühlen, ein Blick in die Vergangenheit, in der die ganze Kinderschar ihre Kreativität noch hier zu Hause auslebte, unwirklich fast und mit ziemlich viel Druck auf die Tränendrüsen.

Dass ich nun ausgerechnet auf dieses Hörspiel stosse, welches in jenen Zeiten sehr oft lief, oftmals während ich in der Küche stand und immer wieder einen Blick hinüberwarf zu den Kindern, die auf dem Sofa sassen, verteift in die Geschichte oder freudig mitsingend, passt so deckel-topf-sicher, dass es direkt ins heutige Türchen springt.

2. «De Doppelhas git Gas»

Worum geht's? Um einen Hasen, der alles doppelt sieht und dessen Freundschaft mit Brummbär Beltrametti. Und die Musik kommt in den sieben Geschichten auch nicht zu kurz!

Besonders bermerkenswert: Die Geschichten stammen vom bekannten Schweizer Liedermacher Linard Bardill.

Sonntag, 15. Dezember 2019

15

Heute bin ich zu Hause geblieben. Es ist der erste Sonntag seit langem, den ich nicht in der Schule verbracht habe. Es tat gut. Mir. Dem Haus. Der Wäsche. 
Und wie das so geht: Ich suchte Musik zum Wäsche zusammenlegen, steiss dabei auf dieses Video von einem Ensemble, das ich kenne 💛,



wollte wissen, wer dieser eine junge, rot gekleidete Typ ist, den ich noch nie gesehen hatte, suchte ihn und fand vieles, unter anderem dieses Video:



Samstag, 14. Dezember 2019

14


Ein Text aus "der andere Advent"

Ob es nun Nostalgie oder nüchterne Zwischenbilanz ist, sei dahin gestellt. Ich komme mir schon etwas alt vor, wenn ich beim Lesen begeistert nicke. Die Generation meiner SchülerInnen wird nichts vermissen, was sie gar nie kennen gelernt hat. (War bei uns wohl genauso und davor auch schon.)

Freitag, 13. Dezember 2019

13

Es stürmt.
Ein Fensterladen quietscht seit Stunden.
Alles andere ist nicht der Rede wert.

Donnerstag, 12. Dezember 2019

12

Zum 12.12. und weil ich letzte Nacht zwar nicht ganz um vier aber sehr, sehr spät noch wach lag und weil ich die Hauptdarstellerin liebe und überhaupt...

Mittwoch, 11. Dezember 2019

11

Ich höre die Stimme des Sohnes aus Berlin im Gang über den Handylautsprecher der Tochter sprechen und stelle mir vor, ich hätte diese Szene vor 40 Jahren in einem Buch gelesen.







Den Rest habe ich wieder gelöscht. Angenehm, diese weisse Leere. oder?

Dienstag, 10. Dezember 2019

10

Tage, die mit dem furchtbar unmöglichen Wunsch enden, ich könnte ungeschehen, ungesagt, ungefühlt machen, was ich getan, gesagt und gefühlt habe. Tage wie dieser. (Eigentlich sind es bloss ein paar Minuten von diesem Tag, aber diese sind gross, unverhältnismässig gross und krafvoll. Wo ist bloss dieser Umkehrknopf?) ((Zuerst habe ich krafttoll getippt, vertippt.)) ((( Löschtaste wäre auch willkommen für jene Minuten.)))

Montag, 9. Dezember 2019

9

Wenn mir vor ein paar Monaten jemand gesagt hätte, dass ich einmal Wörter wie Allosaurus, Stegosaurus, Paläontologe, Oviraptor, Diplodocus .... mit Leichtigkeit aussprechen und dazu mir sogar edas dazugehörige Wesen vorstellen kann, ich hätte laut gelacht. Und wenn mir vorausgesagt worden wäre, ich würde total fasziniert sein vom Leben auf unserem Planeten, wie es vor rund 100 Millionen Jahren vermutet wird, ich hätte mich vermutlich am Lachen verschluckt und husten müssen. Das Leben hält immer wieder Überraschungen bereit!

Sonntag, 8. Dezember 2019

8

Manchmal kann ich mich nur schwer verstehen.
Ich freue mich zum Beispiel mindestens wie eine Schneekönigin, wenn im Briefkasten persönliche Post liegt. – Das kann ich gut verstehen!
Ich stelle die Post voller Vorfreue auf, um sie immer und immer wieder zu sehen, wenn ich daran vorbei gehe. Aber ich öffne sie nicht. – Das finde ich seltsam.
Mit der Zeit stellt dieser Umschlag mit der persönlichen Handschrift bloss noch die eine Frage: Warum öffnest du mich nicht? –  Ausweichen wird schwierig. Ich weiss, dass ich die Antwort kenne, sie muss ja in mir liegen.
Gestern sprach ich sie aus und hörte ihr zu, nicht sehr verständnisvoll, aber erstaunt und mit einem Anflug von Verzweiflung über mich selbst. Angst habe ich, Angst davor, mich dem Geschenk nicht gewachsen, nicht würdig zu fühlen und vor allem auch davor, mit der Hilflosigkeit konfrontiert zu sein, nicht zu wissen, wie ich angemessen danken kann! Das habe ich gesagt und dann habe ich den Umschlag geöffnet, überwältigt, tief berührt und beschenkt – und ohne Ahnung, wie ich angemessen reagieren könnte.

Da steht auf einer der wundervollen Seiten dieser Text, den ich teilen möchte, als eine Art Dank, ein erster Versuch vielleicht. Und den Gedanken, dass die, welche mir das schenkt, es nicht tun würde, wenn sie mich wirklich kennen würde, den lasse ich vom heutigen Sonntagssturm wegwirbeln, falls er stark genug ist...

Vielleicht
muss man
noch weiter gehen,
bis alle Lichter verblassen
nach und nach
und weiter,
bis die Nacht
das letzte Wort hat,
das grosse samtene,
das alles andere verschluckt.
Vielleicht muss man
noch weiter gehen,
damit einem
irgendwo dann
ein kleines Stückchen
Weihnachten
ins Herz 
fallen kann.

Isabella Schneider

Samstag, 7. Dezember 2019

7

Es ist spät geworden. Nach dem Essen hat eines der "Kinder" Videos abzuspielen begonnen, die der Älteste vor acht, neun und zehn Jahren gedreht und vor kurzem geteilt hat. Verborgen und offensichtlich hatte er damals Kameras aufgestellt und den Alltag gefilmt und hat damit Zeugnisse geschaffen aus einer Zeit, die ich fast nur durch den Schmerzschleier erinnern kann. 
Es ist unmöglich, Emotionen von zwei Stunden Rückblick zusammenzufassen. Es ist fast nichts mehr, wie es war, nur einzelne Bewegungsmuster und Eigenarten der ProtagonistInnen sind wiederzuerkennen. Aber wir tragen diese Zeiten in uns, dieses Grossfamilienmiteinander mit allem, was dazu gehörte. 
Dass der Sohn beim Zuklappen des Laptops den Arm um mich legt und danke sagt, rührt mich, deckt sich aber nur sehr peripher mit dem, was ich selber empfinde.
Das Danken muss (muss?- will ich es denn gar nicht?) ich wohl erst wieder lernen.

Freitag, 6. Dezember 2019

6

Plötzlich stehen wir nur noch zu dritt im Lehrerinnenzimmer. Eine kurze Bemerkung der einen, eine Ergänzung der zweiten und bald schauen wir uns erschrocken und erstaunt an. Du auch? Wirklich? Alle kennen wir diese Nächte, in denen wir wach liegen, in denen die Angst durch die Adern kriecht, diese Erschöpfung, diese Ahnung, dass man sich ganz nahe am Abgrund bewegt, dass es nur noch einen Tropfen braucht und dann passiert es einem auch, diese vergebliche Suche nach der Bremse, die Nähe zum Wahnsinn, das Realisieren, dass man es nie allen recht machen kann, den SchülerInnen, den Eltern, dem Auftrag, der eigenen Familie, die Überzeugung, dass es immer irgendwie geht, an die man sich klammert wie an einen Strohhalm, um dessen Brüchigkeit man weiss!!?! Du auch? Ja, genauso! 
Wie gut es tut, diese Last zu teilen, gemeinsam nach dem zu suchen, was gesund halten könnte, den Wunsch auszusprechen, das Feuer, welches in uns allen für den Beruf brennt, möge wärmen und leuchten und uns nicht aushölen.
Dann eilen wir weiter, an den Computer die eine, in ein Elterngespräch die zweite, zu einem Arzttermin mit dem Sohn die dritte.

Donnerstag, 5. Dezember 2019

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Habe heute zwei Dinge getan, die ich seit Ewigkeiten nicht mehr getan hatte: Ich habe mich alleine in ein Café gesetzt und mir eine süsse Kaffeepause gegönnt und bin anschliessend in einen anderen Stadtteil gefahren. Auf dem Weg zu meinem Termin kam ich an der Kirche vorbei, in der ich als Studentin unzählige Stunden übenderweise verbracht hatte. Seit Jahren habe ich nun den Raum wie alles Erinnern an dieses Leben "davor" gemieden. Heute trat ich einfach ein, setzte mich auf einen der Stühle und lauschte dem Üben einer jungen Studentin. Für einen Moment berührten sich da zwei Lebenswege wie flüchtige Seifenblasen.

Mittwoch, 4. Dezember 2019

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"Heute in einem Monat beginnt meine Zeit in England", sagt die Jüngste eben beim Essen und die Vorfreude und Spannung steckt mitten in ihrem Lachen. 
Mein kleines grosse Mädchen, eben erst geschlüpft, und nun auch bereits flügge auf Probe. Ein Monat bleibt mir noch, um zu realisieren und Taschentücher einzukaufen.

Dienstag, 3. Dezember 2019

3

Als ich nach Hause komme, tönt aus dem Zimmer des Sohnes Cellomusik. Passt eigentlich nicht zusammen, und die Cellotocher spielt seit einem Jahr keinen Ton mehr. Da sitzt die Freundin des Sohnes und übt, ist ganz alleine im Haus.
Und jetzt, während ich schreibe, spielt über mit der Freund der Tochter Klavier, improvisiert endlose Klangfolgen, verspielt, warm....
Ich liebe es, wenn die wachsende Familie das Haus füllt, sich zu Hause fühlt, mitmacht beim Essen, Diskutieren, Streiten, Aufräumen, wenn abends kurz vor Mitternacht vier, fünf oder mehr junge Menschen zähneputzend, lachend und erzählend im engen Gang stehen und kurz darauf in die Zimmer verschwinden.
Alltag ist es nicht. Immer öfter kommt es vor, dass ich an Abenden ganz alleine bin, was ich zwischendurch geniesse, was mir aber Kältschauer über den Rücken jagt, wenn ich daran denken, dass dies in wenigen Jahren Dauerzustand sein könnte.

Montag, 2. Dezember 2019

2

Das Wunder der Menschwerdung noch einmal zu erleben, so nah und geheimnisvoll, damit hätte ich nicht so bald gerechnet. Tür an Türe arbeiten wir, und seit Wochen darf ich miterleben. wie sich die Sorge immer mehr in Freude und die Angst in Zuversicht verwandeln. Heute schien es mir, als wäre ein Bäuchlein zu sehen, immer noch viel kleiner als meines, aber so wunder-voll.

Sonntag, 1. Dezember 2019

1

Eigentlich hatte ich es mir sosehr vorgenommen:
Täglich bis Weihnachten einen Gruss an den Tag.
Nun lassen sich die Bilder nicht laden. 
Ein kleines, liebevoll eingepacktes Adventsgeschenkchen mit einer ausgeschnittenen, golden glänzenden Eins drauf, das erste Päckchen des Adventskalenders, welchen mir die Kinder geschenkt haben.