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Samstag, 29. Oktober 2016

Reisenotizen 8

Diese Leere, diese Einöde, diese undefinierbare Weite, diese Stille, diese scheinbare Einsamkeit, diese Formlosigkeit, dieses leise, unverständliche Sirren irgendwo darunter, dieses Ziehen ohne Richtung, dieses träumende Wachen, dieses Verstummen nach jedem abgebrochenen Versuch, diese Sucht, welche aus der Vergangenheit herüber lechzt nach Beurteilung, diese Sucht, welche sich sehnt nach Licht, nach Klarheit – all dies einfach anschauen, annehmen, fühlen, zulassen mit offenen Händen und loslassen, was sich auflöst wie Nebel. 
Alles vielleicht.
Nichtwissen.