Dankbar für die Wärme des Feuers. Dankbar für den Abschluss der Holzarbeit. Dankbar für eine stille halbe Stunde im Schulzimmer, wo die Aufgaben so klar und ohne Altlast warten. Dankbar, dass der Jüngste fast gesund aus dem Lager zurück ist. Dankbar für Momente, die über sich hinausweisen in ihrer Weite und Ungebundenheit.
Und dankbar für die Schönheit der Vergänglichkeit, obwohl sie schmerzt, wenn ich ihr zu nahe komme, obwohl ich scheitere, wenn ich sie halten möchte, obwohl ich erschrecke, wenn ich ihr zu Ende lausche. Trotzdem.

