Diese Tage mit ihren Nebeltüchern und den vermummten Hügelzügen über dem Wald, mit den einsamen Schweinchen in den erfundenen Geschichten, welche sich Igel zu Freunden machen und von den Kindern für Bären gehalten werden, mit den Mützen, die in Jackenärmeln stecken bleiben und Strassenlaternen, welche mitten am Nachmittag milchig zu leuchten beginnen, weil sie nicht sicher sind, ob die Nacht bereits wieder vor dem Dorf steht, mit ihrem späten Duft nach Apfelkuchen und frischem Rauch, mit Erinnnerungen, die auf schwarzen, leeren Nussbäumen sitzen und unbeweglich dem leisen Seufzen unten auf dem Weg lauschen, diese Tage hätten, um sich etwas wichtiger zu fühlen, gerne Namen und bekommen sie nicht.