Macht dir das Leben manchmal auch Angst? Die Ungewissheit? Die Zielgerade, welche uns alle auf den Punkt hinführt, den alle Wesen gemeinsam haben, das einzige, was mit aller Garantie jede von uns erleben wird? Oder wie fühlt es sich an für dich wenn du siehst, dass ein Kind nach dem andern seinen Weg geht, dass die Abende einsam werden und du den bitteren Geschmack des Alleinseins hinunter zu schlucken versuchst? Und erschrickst du auch manchmal, wenn du klar und deutlich deine eigene Verantwortung wahrnimmst, wenn du den Mut hast, dich der Opferrolle zu entwinden? Und wie geht es dir damit wenn du merkst, dass du verlernst zu erzählen von dem, was dich in schlaflosen Nachtstunden bewegt? Hast du noch Fragen oder lebst du Antworten? Liebst du, was du lebst?