Nun sind die Fotos dieser zwei Bergwochen gesichtet. Wie ein Schatz liegen sie da vor mir und rühren an die Geschenke, die ich in mir trage. Es sind viele, viele geschenkte Momente, Blicke und Dialoge, die es mich zu teilen drängt. Und wie könnte ich die Ferien besser verlängern als so: Die Vormittags- und Mittagsstunden verbringe ich wie seit Montag in der Schule (bisher vor allem räumend), am Abend werde ich nach einem dieser Schätze tauchen. Ob dann Worte im Netz mit hängen bleiben, wird sich zeigen.