Es ist Zeit, höchste Zeit, dass dieses endlose Vorbereiten endlich wieder in die Form gegossen werden darf, dass Dialog die Inspiration weckt, dass Worte klingen und Groschen fallen.
Ich könnte jetzt locker über meine Ängste, Unsicherheiten und Zweifel schreiben. Doch wenn mir etwas ständig über den Weg gelaufen ist in den vergangenen sechst Wochen, dann der Impuls, dass wir uns unsere Realität durch das Denken selber erschaffen. Damit möchte ich experimentieren, auch zum Wohl der Kinder hier und dort, den grossen flüggen und den kleinen in der Schule.
Dass die Haut sich wieder meldet, so heftig, dass der Arzt eine weitere Intensivthearpie (dreimal die Woche in die Stadt) vorgeschlagen hat, das lässt sich noch nicht integrieren in dieses Experiment. Und dass ich vor einer Stunde entdeckt habe, dass direkt über meinem Bett in der Umrahmung des Dachfensters ein Hornissennest zu sein scheint, das verbuche ich ebenso unter "Ratlosigkeit".
Falls jemand auch vor dieser Schwelle hinüber ins Neue steht und diesen kleinen Wehmutsschmerz des Abschiednehmens vom Ferienmodus, die gleichzeitige Neugierde auf das Neue kennt, dann lass uns einander mutig die Hand reichen. Wir schaffen das!