Ganz streng genommen hätte dieser Beitrag vor 6 Tagen hierher gehört, aber ich bin sonst schon streng genug mit mir, und die Tage waren einfach zu dicht gefüllt, als dass noch Platz für unnötige Reflexionen übrig geblieben wäre.
Heute nun ist der erste Tag seit zwei Monaten ganz ohne Termin und äussere Verpflichtung. Nachdem die Kinder aus dem Haus waren, habe ich mich um 7 Uhr nochmal ins Bett gelegt und bin da geblieben, bis ich aufstehe wollte! Was für ein Luxus! Zwar kreisten meine Gedanken unangenehm fixiert ständig um den einen Moment im gestrigen Elternabend, in dem ich so doof und falsch und unkontrolliert emotional reagiert habe, dass ich ständig auf der Suche nach dem Rückspulknopf durch die Erinnerungsschlaufen irrte.
auf dem Weg zum Elternabend gestern abend...
Immerhin habe ich es gemerkt! :) Und immerhin war ich gleichzeitig auch etwas überrascht über und stolz auf mich, dass ich mir dieses Nichtstun erlauben konnte.
Später dann habe ich nach dem Termin gesucht, der irgendwann um die Septembermitte vor zehn Jahren ein neues Kapitel in meinem Leben aufgeschlagen hat.
Es war der 13.
In ziemlich kurzer Zeit wurde dieses Schreibfenster zum Mittelpunkt meiner ganz persönlichen Parallelwelt zum Familienalltag. Ich entdeckte das Schreiben für mich wie ein neues Element, in dem ich gleichsam schwimmend und badend zu neuen Hüllen fand. Und indem ich etwas in mir erwachen spürte, weil es in diesem Raum Luft bekam, erlebte ich das völlig unerwartete Wunder der Resonanz. Ich begann, Gedanken, die mich bei der Arbeit und beim Zusammenleben mit den Kindern oft assoziativ chaotisch umwehten, zu Ende zu denken, fand ihnen entlang neue Wege zu mir selber. Vermutlich könnte man das ganze sogar eine Art Therapie nennen.
Inhaltlich war es das Down-Syndrom und unser Leben mit Mirjam und ihrer Diagnose, von denen ich mir die Berechtigung holte zur Reflexion an der Öffentlichkeit.
Wir waren damals eine ganz gewöhnliche Familie, einfach mit etwas mehr Kindern als es dem Durchschnitt entsprach und mit einem einzigen Chromosom mehr, was bei neun Personen ja eigentlich keinen grossen Unterschied macht! Die Rollen waren klar verteilt, wir waren ein eingespieltes Team, in dem unzählige unreflektierte Mechanismen spielten und unser Leben am Leben erhielten. Viele Fragen stellten wir uns nicht, oder wir wussten sie geschickt stumm zu halten, indem wir uns stillschweigend auf verbindliche Antworten geeinigt hatten.
Es war äusserlich ein einziges Wachstum. Die Familie tat es, die einzelnen Kinder, die Ausgaben, die Projekte, die Anforderungen, die Erfahrung, das Haus, die Ansprüche, die Schmerzgrenze.
Dann kam der Tod wie eine Sturmflut und begann, Schicht um Schicht zu entlarven, zu prüfen, zu trennen. Ich hatte meinen Schreibraum, hatte mir ohne es geahnt zu haben Sicherungsseile gelegt durch das Schreiben, hangelte mich so mehr träumend vor Schmerz als wach entschlossen den Klippen entlang. Und als ich langsam zu erwachen begann, war ich in einer neuen Landschaft oder ich stand auf einer neuen Bühne.
Die, für die ich ursprünglich geschrieben hatte, standen mir plötzlich zu nah, redeten zu laut, machten aus meinen geträumten Bildern Fangnetze aus Tatsachen. Aufeinanderzu wurde mir bedrohlich, mein geliebter Rückzugsort hatte die schützende – mich innerlich schützende Kraft verloren.
Nun heisst sie FrauWind und blickt heute auf zehn Jahre zurück. Wäre doch ein idealer Zeitpunkt, den Bogen zu schliessen, flüstert es.
Nichts ist mehr wie damals. Die Familie ist in neue Formen zerbrochen. Die Resonanz hat sie bewusst ausgeschlossen, weil sie ihr irgendwann zu laut wurde, ähnlich wie im Tal der Dämmerung, durch das Jim Knopf und Lukas mit ihrer Lokomotive fahren. Die Chromosomenrechnung hat der Tod gelöst. Sie steht nun in einer realen und lokalen Öffentlichkeit als Berufsfrau.
Was geblieben ist, ist dieses freundschaftliche Gefühl zum leeren Schreibfenster, dieses Angebot, welches das weisse Viereck macht, wann immer sie es braucht. Oft kann oder will sie es nicht nehmen, aber das Wissen darum ist real. Hier sind auch Illusionen zu Hause, um die sie weiss, die aber bewusst als solche bejaht leben dürfen. Hier dürfen zwischen den Zeilen Blumen blühen, Rehe äsen und Regenbogen leuchten, ohne dass Kompetenzaufbau und Zielorientierung gefordert sind, hier steht ein Rahmen für ein Spielfeld, der offen bleiben soll, solange die Spielfreude sich eingeladen fühlt mitzuwehen.
Die Leserschaft ist nach einer hohen Dichte im 2011 auf zwei Prozent zusammen geschmolzen. Eine Handvoll der Gelegenheitsbesucherinnen haben ein Gesicht oder einen Namen. Und das ist gut so, stimmig, spielerisch, frei, wie Winde es mögen.
Danke dir fürs Mitspielen.
Danke, Leben, für diese Geschichte.
In ziemlich kurzer Zeit wurde dieses Schreibfenster zum Mittelpunkt meiner ganz persönlichen Parallelwelt zum Familienalltag. Ich entdeckte das Schreiben für mich wie ein neues Element, in dem ich gleichsam schwimmend und badend zu neuen Hüllen fand. Und indem ich etwas in mir erwachen spürte, weil es in diesem Raum Luft bekam, erlebte ich das völlig unerwartete Wunder der Resonanz. Ich begann, Gedanken, die mich bei der Arbeit und beim Zusammenleben mit den Kindern oft assoziativ chaotisch umwehten, zu Ende zu denken, fand ihnen entlang neue Wege zu mir selber. Vermutlich könnte man das ganze sogar eine Art Therapie nennen.
Inhaltlich war es das Down-Syndrom und unser Leben mit Mirjam und ihrer Diagnose, von denen ich mir die Berechtigung holte zur Reflexion an der Öffentlichkeit.
Wir waren damals eine ganz gewöhnliche Familie, einfach mit etwas mehr Kindern als es dem Durchschnitt entsprach und mit einem einzigen Chromosom mehr, was bei neun Personen ja eigentlich keinen grossen Unterschied macht! Die Rollen waren klar verteilt, wir waren ein eingespieltes Team, in dem unzählige unreflektierte Mechanismen spielten und unser Leben am Leben erhielten. Viele Fragen stellten wir uns nicht, oder wir wussten sie geschickt stumm zu halten, indem wir uns stillschweigend auf verbindliche Antworten geeinigt hatten.
Es war äusserlich ein einziges Wachstum. Die Familie tat es, die einzelnen Kinder, die Ausgaben, die Projekte, die Anforderungen, die Erfahrung, das Haus, die Ansprüche, die Schmerzgrenze.
Dann kam der Tod wie eine Sturmflut und begann, Schicht um Schicht zu entlarven, zu prüfen, zu trennen. Ich hatte meinen Schreibraum, hatte mir ohne es geahnt zu haben Sicherungsseile gelegt durch das Schreiben, hangelte mich so mehr träumend vor Schmerz als wach entschlossen den Klippen entlang. Und als ich langsam zu erwachen begann, war ich in einer neuen Landschaft oder ich stand auf einer neuen Bühne.
Die, für die ich ursprünglich geschrieben hatte, standen mir plötzlich zu nah, redeten zu laut, machten aus meinen geträumten Bildern Fangnetze aus Tatsachen. Aufeinanderzu wurde mir bedrohlich, mein geliebter Rückzugsort hatte die schützende – mich innerlich schützende Kraft verloren.
Nun heisst sie FrauWind und blickt heute auf zehn Jahre zurück. Wäre doch ein idealer Zeitpunkt, den Bogen zu schliessen, flüstert es.
Nichts ist mehr wie damals. Die Familie ist in neue Formen zerbrochen. Die Resonanz hat sie bewusst ausgeschlossen, weil sie ihr irgendwann zu laut wurde, ähnlich wie im Tal der Dämmerung, durch das Jim Knopf und Lukas mit ihrer Lokomotive fahren. Die Chromosomenrechnung hat der Tod gelöst. Sie steht nun in einer realen und lokalen Öffentlichkeit als Berufsfrau.
Was geblieben ist, ist dieses freundschaftliche Gefühl zum leeren Schreibfenster, dieses Angebot, welches das weisse Viereck macht, wann immer sie es braucht. Oft kann oder will sie es nicht nehmen, aber das Wissen darum ist real. Hier sind auch Illusionen zu Hause, um die sie weiss, die aber bewusst als solche bejaht leben dürfen. Hier dürfen zwischen den Zeilen Blumen blühen, Rehe äsen und Regenbogen leuchten, ohne dass Kompetenzaufbau und Zielorientierung gefordert sind, hier steht ein Rahmen für ein Spielfeld, der offen bleiben soll, solange die Spielfreude sich eingeladen fühlt mitzuwehen.
Die Leserschaft ist nach einer hohen Dichte im 2011 auf zwei Prozent zusammen geschmolzen. Eine Handvoll der Gelegenheitsbesucherinnen haben ein Gesicht oder einen Namen. Und das ist gut so, stimmig, spielerisch, frei, wie Winde es mögen.
Danke dir fürs Mitspielen.
Danke, Leben, für diese Geschichte.


Ich lese dich noch immer gerne- danke glg Andrea
AntwortenLöschenDanke, dass du dich zeigst, liebe Andrea! Wie es euch wohl geht? Eurer "chromosomenbedingten" Grossfamiliensituation? Bestimmt sind fast alle schon ausgeflogen. Wie lange das her ist, die gff-Zeit! :) Liebe Grüsse!
LöschenUnd auch ich schaue fast täglich hier vorbei, stöber in den Archiven und denke an dich :-)
AntwortenLöschenAlles Liebe
Livia
Liebe Livia, du gehörst zur Handvoll! (Obwohl ich nun merken, dass es wohl etwas zwei Hände braucht...) Danke für deine Treue. Alles Gute!
LöschenAch, das freut mich sehr.
LöschenDir auch alles Gute und um so schöner, dass die Handvoll auch ein wenig grösser sein darf. Letztendlich inspirieren und bestärken wir uns alle gegenseitig.
Mach dir einen schönen Sonntag
Livia
Immer wieder lese ich gerne hier, denke an Dich und staune - so, wie auch bei meinen Fortschritten - über Wandlung und Entwicklung des Lebens.
AntwortenLöschenGerne lese ich hier weiterhin.
Alles Liebe
Christel
Liebe Christel!
LöschenDanke! Staunen ist ein unglaublich stärkender Lebensbegleiter! Auf Wiederlesen dann, ich freue mich!
Wie unglaublich schön,
AntwortenLöschenliebe Frau Wind,
diese deine Geschichte zu lesen. Und auch weiter mit dabei sein zu dürfen auf deinem Spielfeld mit den Blumen, den Rehen, dem Wind, den Wolken und dem Regenbogen :)
Herzlichen Glückwunsch zu deinem 10-jährigen Bloggeburtstag und einen lieben Gruss
Hausfrau Hanna
Liebe Hausfrau Hanna!
Löschendanke dir für deine Worte hier und die im Briefkasten!! Du bist wohl eine der ganz wenigen, die von der Blogwelt ins reale Leben hineingewachsen sind. Ich werde nie vergessen, wie du mich damals im Bus angesprochen hast!
Und jedes Mal, wenn ich am Strassenschild hinter der Barfüsserkirche vorbei gehe, denke ich an dich (und das ist z.Z immerhin dreimal die Woche! 😉)
Uf Wiederluege irgedwann irgedwo! Der Zufall meint es ja gut mit uns!
FrauWind
Oh wie schön! das Kommentarfenster ist mal wieder offen.
AntwortenLöschenIch lese Dich ebenfalls immer noch gerne und jeden Frühsommer erinnert mich die Akelei im Garten an Mirjam.
Danke!
Sigrid
Du auch?!? Schön. Und dass Mirjam in den Blumen lebendig bleiben darf, berührt mich sehr!
LöschenDanke!
Auch ich, liebe Gabriela, bin, wenn die privatgrunden es zulassen aus der ferne noch immer dabei.
AntwortenLöschenSei behütet von lieben um dich herum!!
Ein ganz lieben gruss aus NL,
Ingeborgh
Liebe Ingeborgh, ich wünsche dir sehr, dass es deine Privatgründe oft zulassen, nicht wegen der Windworte, sondern für dich.
LöschenAlles Gute!
Wow, was für ein tolles bild von dir!!!!
LöschenEine kurze frage, hast du mein email bekommen, wen ja, dan ist es gut. Wen nicht schreib ich dir nochmal. Ein schönes wochenende für dich.Alles liebe.
Ingeborg.
Bei jedem Besuch im Netz schaue, lese und staune ich, was Du , liebe Gabriela schreibst. Ich bewundere Dich für Deine Schwächen und Stärken, vor allem liebe ich Deinen Schreibstil. Ich empfinde manchmal gleich mit Dir und fühle mich durch Dich bestätigt. Danke! Liebe Grüße Doris aus Rheinland-Pfalz
AntwortenLöschenDanke für deine lieben Worte und herzliche Wünsche gen Norden!
LöschenWinde wehn, Schiffe gehen...
AntwortenLöschenes ist schön, das dein Blogschiff immer noch von den Wellen deines Lebens
erzählt.
Herzlichst, Katharina
Liebe Katharina, ja du. Mit dir hat alles angefangen hier in Bloghausen. Aber das weisst du ja. Schön, dass wir immer noch in Sichtweite sind auf dem weiten Meer des Lebens. Alles Liebe!
Löschenauch ich freue mich über jeden neuen wind den das netz an mich heranweht. hab es gut, mit herzlichen grüßen!
AntwortenLöschenLiebe Frau Siebensachen, ich muss das mit der Handvoll wirklich revidieren. Es berührt mich schon zu realisieren, wie Mirjams Weg so viele Verbindungen irgendwie unzerstörbar gemacht hat.
LöschenAlles Liebe für dich!
zehn jahre! das ist ja richtig lange!
AntwortenLöschenherzlichen glückwunsch!
von einem der 2 prozent ;-) ;-)
waldwanderer
meine wälder liegen in nordrhein-westfalen
in der schönen eifel genauergesagt...
weiterhin alles gute für dich!!!!!
Danke fürs Zeigen! Ich wünsche einen goldenen Herbst in deine Wälder und auf deine Wege!
LöschenAuch ich hoffe, es gehe so weiter für dich, liebe Frau Wind: spielerisch, optional, in deinem Rhythmus und auf nicht zu stürmischer See.
AntwortenLöschenMit den besten Wünschen und lieben Grüssen,
Brigitte
Danke, liebe Brigitte. Die Hoffnung spiegle ich gerne zurück. Ich staune so gerne durch deine Bildworte!
LöschenSchönes Wochenende und liebe Grüsse!
Auch ich bin eine derjenigen, die dir hier immer noch hin und wieder einen Besuch abstattet. Staunend, dass es nun schon 10 Jahre sind und dankend, dass du uns immer noch teilhaben lässt. Ich wünsche dir alles Liebe und Gute,von Herzen
AntwortenLöschenRina
Liebe Rina! Was für eine Überraschung! Du wirst für mich unauslöschbar mit den Hauptsache-Zeiten verbunden bleiben! Herzlichst, Gabriela
LöschenLiebe Gabriela,
AntwortenLöschen(fast) unbekannterweise sende ich Grüsse aus der Ferne...ich betrete immer wieder diesen poetischen Raum..und verlasse ihn eigenartig beschenkt, ...immer wieder!
Meinen tief empfundenen Dank dafür!
Cordula
P.S.meine Chromosomenrechnung geht ins 6.Jahr, der erste Zahn hat einer Lücke Platz gemacht..und wer weiß, wohin uns das Leben führen wird...
Liebe Cordula, eigenartig beschenkt – genauso fühle ich nach dem lesen deiner Zeilen hier. Ich danke dir dafür und wünsche dir mit Wackelzähnen und Lücken und allen anderen Überraschungen, welche euer Leben bereichern, viel Freude, Mut, wenn du ihn brauchst und alles Liebe!
LöschenLiebe Gabriela,
AntwortenLöschenschon Jahre begleite ich Dich - las/lese Deinen Blog...aufeinanderzu...und noch immer bewegt es mich auf Dich - den Windworten zu - jeden Tag.
Ich bin sehr froh, daß es Deine Windworte gibt - sie würden mir in meinem Alltag sehr, sehr fehlen - wären eigentlich undenkbar.
Sie zeigen mir - wie Leben gelebt wird, welche Wege es gibt - mit allem, was dazugehört!
Danke! Ich freue mich weiter...
Auf weitere, gelesene, Windworte und eine schöne Zeit
Luitgard M.
Liebe Luitgard, danke für deine Freude! Sie motiviert mich zusätzlich, den Worten auf der Spur zu bleiben
LöschenAlles Gute auf deinen Weg!
Gabriela
Schon gestern schrieb ich hier und dann lief irgendetwas schief. Also nochmal: auch ich schaue regelmäßig hier vorbei, lasse mich berühren, staune immer wieder wie oft ich mich wiederfinde und trage für immer eine tiefe Dankbarkeit im Herzen für deine schreibfenster, dein sein, Mirjam und dafür Euch begegnet zu sein.
AntwortenLöschenherzliche Grüße aus München
judith
Oh danke! Ich denke auch ziemlich oft an dich. Ich hoffe, ich schaffe es bald einmal, dir den Grund dafür zu schreiben. Nicht hier! Lieben Gruss zu dir!
LöschenAuch ich bin fast täglich hier und das sehr gern.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Beatrice
Moin Gabriela,
AntwortenLöschenich habe mich gefreut, dass ich diesen Blog von Dir zufällig vor ein paar Tagen gefunden habe. Erst war ich mir nicht sicher, ob DU es bist. Die Frau Wind. Ich blätterte etwas umher und sah das Herz aus Steinen auf einem Foto. Tatsächlich. Gabriela.
Jetzt lese ich entspannt und warmherzig interessiert das, was kommen mag.
Ahoi und liebe Grüße
Oona
Liebe Gabriela,
AntwortenLöschenIch komme immer wieder gern hierher, um mich von Deinen Wortgespinsten einhüllen zu lassen. Für Deine Schöpferfreude bin ich so dankbar, auch wenn ich weiß, dass sie nicht immer aus dem Überfluss an Energie stammt, sondern oft dort Inspiration erhält, wo Du Dich gefordert und überfordert fühlst. Damit gibst Du mir oft einen Spiegel in die Hand.
Herzliche Grüße aus Hamburg sendet
Vanessa
Der Wind weht bis nach Hessen...
AntwortenLöschenAuch ich gehöre zur „Handvoll“ die inzwischen ja schon mindestens 2 Handvoll sein müssten....
aber das weisst Du ja...��
So gerne denke ich an den EJC in Basel. Nele hat im Internet nach der Knabenkantorei gesucht und auch gefunden. Nun verfolgt sie alles was in den sozialen Netzwerken so veröffentlich wird.
Sie spricht noch immer voller Begeisterung von dem tollen Chorfestival und will beim nächsten mal auf jeden Fall wieder dabei sein....��
Liebe Grüße von Ute
Auch ich gehöre zu den regelmäßigen Leserinnen, nicht täglich, aber immer wieder...Als ich vor neun Jahren mit meiner Tochter schwanger war, fand ich zu dir und seitdem bin ich regelmäßig dabei.
AntwortenLöschenIch schicke wunderschöne Herbstgrüße über den Rhein.
Herzlichst, Kathrin
Seit vielen Jahren lese ich hier mit und mache mir meine Gedanken über ihr bruchstückhaft gezeigtes Leben, die Gedanken und Fotos. Viele Anregungen und auch trostspendendes habe ich mitgenommen.
AntwortenLöschenBesten Dank dafür.
En liebä Gruess
Vreni
Liebe Gabriela,
AntwortenLöschenauch heute möchte ich einen Gruß, eine Spur hier lassen!
Immer noch bin ich eine eifrige Leserin Deiner Worte/Spuren und immer noch ist es schön, daß es Dich/Euch gibt!
Hab eine schöne Zeit ! Und danke für Deine Worte, Frau Wind!
Liebste Grüße Luitgard M.