Es schneit beinahe waagrecht in winzigen Flocken. Heulend rüttelt der Wind an allem, was nicht am Haus fixiert ist. Dieses antwortet quitschend, polternd und geduldig. Oben im Wald singen dazu die Motorsägen ihr insistierendes Lied. Ich sitze in der Wärme und in mir weint es ohne warum und weil. Januarendesturmmittwochstränen vielleicht. Nicht alles braucht einen Namen.