Schon wieder Wochenanfang, schon wieder diese paar Minuten zwischen dem Aufbruch der Jungen und meinem.
Ich werde es schaffen, ich bin ausreichend vorbereitet, ich schlafe zuwenig, die Kinder gibt es nicht, es sind 20 Individuen, mit dem Kollegium habe ich einen intensiven Weiterbildungstag am Samstag verbracht. Ich fühle mich wohl und bin dankbar dafür. Und ja, der Schreibtisch ist noch leer, aber auch nur, weil ich alles, was anfiel, diese Woche in einem Wäschekorb gesammelt habe (und der ist voll!).
Ausserdem hat letzte Woche ein neuer Familienreigen begonnen. Es gibt immer noch erste Male. Dieses heisst "erster Bachelor".
Doch nun muss ich los. Ich mag es bloss nicht, wenn es hier nach Stagnation ausschaut, obwohl es eigentlich wirbelt und wurbelt.