Was heute auch anders ist, vielleicht auch deshalb, weil die Gruppe diesmal einen Weg gewählt hat, welcher die ersten paar Tage durch die Schweiz geführt hat und nicht bereits nach wenigen Kilometern das Land verliess: Man weiss, wo sie sind, lebt mit und hofft, es sei nicht ganz so heiss wie hier unten, wo schon am frühen Morgen alles klebt.
Heute haben sie in Andeer übernachtet, ein Name, der für mich so geheimnisvoll klingt, warum vermag ich nicht zu sagen.
Und heute dann verlassen sie die Schweiz,
gelangen über diese Serpentinen hinüber nach Italien und werden dann für den Rest des Tages wohl gegen die 2000 Höhenmeter meerwärts rollen.
(Es war früher einfacher. Da waren sie einfach weg.)
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