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Montag, 12. August 2019

Berlin

Heute schreibe ich in einer persönlichen Angelegenheit, genauer: Im Auftrag meines Sohnes.
Früher hatte ich viel mehr Kontakt zu meinen Leserinnen, stand mit vielen im Mailkontakt und lernte einige gar persönlich kennen. Seit ich wieder als Lehrerin arbeite, haben sich meine Kapazitäten diesbeszüglich extrem verändert. Die Kommentarfunktion ist meist geschlossen, mein Schreiben hat sich weitestgehend anonymisiert.
Warum ich das erzähle: Damals wusste ich von einer ganzen Handvoll oder mehr Leserinnen, dass sie in Berlin leben. Ich habe keine Ahnung, ob jemand von denen oder andere BerlinerInnen, von denen ich gar nichts weiss, noch hier mitlesen. Versuchen kann ich es ja. Wer weiss, vielleicht hilft ja der Wind das Glücksrad drehen: 
Dieser eine Sohn, der Filmer und Fotograf, von dem ich immer mal wieder etwas gezeigt habe, wird anfang Oktober nach Berlin ziehen. Er hat eine Praktikumsstelle mit einem Praktikumslohn im Kreuzberger Stadtteil (sagt man dem so?) und sucht nun ein (WG)-Zimmer in Fahrraddistanz, das er zumindest für den Anfang mieten kann.
Wenn hier jemand jemanden kennt, der entsprechende Tipps geben könnte, so füllt mein Mailkonto mit Hinweisen und Wegweisern! (frauwindwort(at)gmail.com). 
Danke!