Oh ja, ich kennen sie auch, die anderen Tage, die zur Bedrohung werden können, und das nicht erst seit diesem Virus. Es sind Tage, die mich auf irgend eine Art zwingen, mich mit Schattenseiten auseinanderzusetzen, mit Themen, die ich meist geschickt umschiffe. Die Endlichkeit des eigenen Lebens kann durchaus ein solcher Trigger sein. Wie von Magnetkräften angezogen gesellt sich die Angst dazu.
Es hat geschneit heute.
Genau das ist auch das für mich Spezifische dieser "Krise". Wenn man nicht in den "Verdrängungsmodus" schaltet, wird man unweigerlich auf sich selbst zurückgeworfen. Und man nimmt diese "Challenge" - wie man neuerdings sagt ;) - an und reift, heilt oder es geht weiter wie bisher.
AntwortenLöschenHerzliche Abendgrüße
Ja, und wie oft beobachte ich mich bei Fluchtversuchen, welche nicht mehr durchführbar sind. Verdrängungsmodus in den eigenen vier Wänden finde ich gar nicht so einfach, es sei denn, man dröhne sich irgendwie zu.
LöschenGute Nacht! Und danke!