Mein /365-Projekt stösst immer wieder an meine Kapazitätsgrenzen, vor allem dann, wenn nach einem Arbeitstag auch zu Hause eine notwendige oder persönliche oder lustige Situation Zeit und Raum des Abends einnehmen. Dann sitze ich wie jetzt irgendwann spät noch vor der Tastatur, voll von Notwendigkeiten oder persönlichen Geschichten, welche nicht windwortetauglich sind, aber leer von Kreativität.
Und eben kommt in diese Leere und Überfülle hinein ein weteres "Kind" nach hause, rechnet mir sein Wochenende vor und den Prüfungsschnitt der letzten zwei Wochen. Ich liebe mein Leben.
Aber in diesem Moment fühlt es sich an, als wäre selbst der Weg ins Bett zu lange. Gute Nacht.
(Für alle, welche noch Lust auf eine echte Geschichte haben: Ich habe sie eben hier gefunden und gehe nun schmunzelnd und zumindest für den letzten Weg heute gestärkt zu Bett!)