Ein Kommentar und eine Mail. Es gibt für mich drei mögliche Gründe für diese überschaubare Zahl an Rückmeldungen:
a) So lange Post und dazu noch zu diesem Thema interessieren gar nicht, werden nicht gelesen.
b) Darstellung wird überbewertet.
c) Die Kommentarfunktion funktioniert nicht.
Die Kommentatorin, welche mit einem Bloggerkonto kommentiert (zumindest dies scheint zu funktionieren.) wünscht sich offene Kommentarfunktion. Wenn c) zutreffen würde, wäre dies ziemlich doof für die, welche wollen und nicht können. Der Hauptgrund dafür, dass ich täglich "nicht zulassen" auswähle, bin jedoch ich selber. Wer mich hier schon länger begleitet, erinnert sich vielleicht an die Zeiten, in denen unter den Posts reger Austausch stattfand. Es war spannend für mich, so im Kontakt zu sein und die Lesenden als Gegenüber wahrnehmen zu können. Es war jedoch auch zeitintensiv, denn es ist üblich, dass die Blogschreiberin auf Kommentare reagiert. Das hat mich immer mehr überfordert und auch öfter dazu geführt, dass Menschen sich verletzt oder persönlich übergangen fühlten, wenn ich nicht oder nicht sofort reagierte.
Irgendwann musste ich entscheiden, ob ich ganz aufhöre oder eben nur noch in die Stille hinein schreibe. Weil das Schreiben mir gut tut, wählte ich die zweite Option. Ich hinterlegte meine Mail-Adresse im Profil und nahm es gelassen, dass die Leserzahlen rapide abnahmen.
Die Mailschreiberin wünscht sich Rückkehr zur mobilen Darstellung. Das sind 100% oder 50, wenn ich auch zähle. Ich warte noch etwas ab und hinterlege gute Wünsche für einen herbstlich leuchtenden Wochenstart.