Es scheint so, dass ich besser schlafen kann, wenn ich die letzten dreissig Minuten vor dem zu Bett gehen nicht mehr online bin. Es ist ruhiger in meinem Kopf, ich lasse durch ein schönes Buch eigene Bilder entstehen und nehme sie hinüber in den Schlaf. Ein weiteres Experimentierfeld im Alltag, aber auch etwas mehr Zeitdruck auf meinem 365-Projektchen. Zu veröffentlichen gibt es heute nichts. Die Begegnungen während des Tages sind freundschaftlich, heiter und wertschätzend. Die Herusforderungen liegen in den Überraschungen, welche jeder Augenblick bereit hält, Episödchen, welche nicht das Zeug zur Literatur aber doch die Kraft haben, Lächeln zu zaubern. Und nun mache ich mich auf den halbstündigen Weg ins Bett. Hier lasse ich ein paar Grüsse liegen. Bedien dich, wenn du vorbei kommst.