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Donnerstag, 17. April 2025

Volljährig

 Mirjam.

Wo immer du bist. 

Wofür auch immer dein Namen steht.

Heute vor 18 Jahren hat dein Erdenleben begonnen.

Heute würdest du und wirst du für uns in die Mündigkeit entlassen.

Und auch wenn niemand das "waswärewenn" beantworten kann, der Bogen der Kindheit ist gespannt, für dich ist es ein Regenbogen.

Unsere Lebensgeschichten sind erfüllt von Lichterglanz, Blütenstaub, Mosaiksteinen, Regentropfen und leisen Klängen, welche dein Weg uns erst auferlegt, dann geschenkt hat. Immer wieder bist du da, in Erinnerungen, in der therapeutischen Arbeit deiner Familie, in Liedern, im Flügelschlag des ersten Schmetterlings, in den feinen Wolkengestalten am Frühlingshimmel und ganz selten dann, wenn jemand deine oder unsere Geschichte mit dir hören möchte. Manchmal frage ich dich still um Rat, wissend, dass ich damit die kostbarste Türe zu meinem Inneren öffne und daraus Antwort erspüren kann.

Wir treffen uns heute als Familie zu einem Zoom-Treffen, nicht ausdrücklich deinetwegen, aber doch mit dir, wenn du magst. Logge dich einfach ein mit deiner Liebe. 


Von Herzen, deine Erdenmutter, ab heute "kinderfrei".

Sonntag, 24. November 2024

Es gab eine Zeit...

...vor zwei Tagen, da stand sie kurz still, die Zeit.

Ich habe eine Kollegin, welche, als sie vor einigen Jahren neu ins Team kam, sich als Leserin meines Blogs vorstellte. Es war nicht die einzige Verbindung, welche wir in kurzer Zeit entdeckten, doch diese Bloggeschichte blieb danach unerwähnt und spielte auch keine Rolle, wie auch?

Ansonsten ist mein Berufsleben eines, welches kaum Schnittmengen hat mit dem, was ich hier geübt, gelebt, gestaltet hatte.

Vor zwei Tagen sassen wir zu viert am Rand eines der vielen Tische an einem Teamanlass, diskutierten, erzählten, freuten uns, über die üblichen Schulthemen hinaus im Austausch zu sein. Und da stand sie plötzlich im Raum, die Bemerkung meiner Kollegin, die den Blog betraf. Für einen Moment fiel ich aus der Zeit. Ich spürte, wie sich plötzlich zwei Kreise meines Lebens berührten, und das fühlte sich so ungewohnt, fremd und seltsam an. Doch gleichzeitig spürte ich, wie dieses schreibende Ich der Lehrerin einen Mut und eine Aufrichtekraft gab, welche ich in jenem neuen Leben kaum kenne. Ich habe mich eingerichtet in meinem Berufsleben, stets balancierend auf dem Grat zwischen (sehr wohl hinterfragten) Perfektionsansprüchen und Überforderung. Ich erzählte den beiden anderen von der Zeit damals, vom Halt, welcher mir der Schreibraum und die Resonanz, welche darin klang, schenkten.

Und heute?

Windworte? Gedanken, die einfach vorüberwehen? Worte, die tanzen und dabei lächeln? Federleichtes ohne Anbindung an irgendwelche Todolisten? Experimente ohne die Angst, im Fokus einer Elternschaft zu versagen? Kann das noch Gegenwart sein?

Versage ich mir hier einen Resilienzkraftort?

Donnerstag, 22. Februar 2024

20

Heute vor 20 Jahren hat sich die jetzt Jüngste auf diese Welt gekämpft. 

Unsere Glückwünsche schicken wir heute nach Thailand. Sie hat sich zum Geburtstag einen Yoga-Tauch-Meditationskurs geschenkt. Seit Anfang September entdeckt sie alleine diese Welt, die von uns aus gesehen Osten genannt wird. 

Ich vermisse sie heute voller Dankbarkeit für diese starken Flügel und ihr ständig wachsendes Vertrauen in das Leben.

Nun sind die sechs für ein paar Monate alle im gleichen Jahrzehnt unterwegs. Zum dritten Mal. Und wie immer wechsle auch ich dann den Zehner. Doch daran mag ich jetzt nicht denken.

Alles Liebe, du wunderbare junge Frau!

Mittwoch, 14. Februar 2024

...

Für jedes der Jahre ohne dich eine Rose, Mirjam. Soviele sind es schon. Die ersten waren voller Dornen, doch dann wurde es leichter, heller. Irgendwann habe ich akzeptiert, dass unser Weg so ist, nicht anders, und ich habe begonnen, ihn zu gehen. Und immer weiss ich, dass es der Weg ist, den es ohne dich nicht geben würde. Du bist Patin meines Weges geworden. Das ist ein Segen. Danke für 15 Jahre Wachstum.

Freitag, 9. Februar 2024

Lebenszeichen

Am 9. Februar vor 15 Jahren begann der schwerste Weg meines bisherigen Lebens, auch wenn ich das zu dem Zeitpunkt nicht wusste. Die Kinder schlittelten am verschneiten Hang hinter dem Haus, als ich mit der Jüngsten losfuhr ins Krankenhaus. Es war ähnlich dämmrig wie jetzt. 

Mirjam würde nie wieder zurück kommen.

Als ich vorhin nach Hause kam, sangen zwei Amseln im Duett im Quartier. Die Amseln gehören mit zu der Geschichte, aber auch zu manch anderen in meinem Leben.

Heute beginnen an diesem 9.2. die Fasnachtsferien. Ich weiss nicht, ob ich Ferien schon mal sosehr herbei gesehnt habe wie diesmal. Vor dreieinhalb Woche legte mich dieser Infekt ins Bett, eine Woche später ging es nicht gut, aber es ging, und seither habe ich mich von Tag zu Tag, von Elterngespräch zu Elterngespräch, von einer Herausforderung zur nächsten gehangelt. Husten, Erschüpfungszustände, die ich nicht kannte, Schmerzen in Kopf und Hals, Appetittlosigkeit....

...und nun endlich die Berechtigung, mich gesund zu schlafen.

Hoffentlich seid ihr, die vorbeischaut, alle gesund und munter.

Lasst uns die Freude spüren über das wachsende Licht. Ich bin jedes Jahr von neuem erleichtert, wenn es tatsächlich wieder heller wird. Als hätte ich daran gezwefelt.

Dienstag, 23. Januar 2024

eine Ewigkeit später

So kommt es mir zumindest vor. Lange Nächte mit quälenden, insistierenden, unflexiblen Fieberträumen haben das Zeitempfinden verschoben und lassen mich nun gefühlt ein paar Wochen später wieder Halt suchen im Alltag.

Meine Stellvertreterinnen haben von vielen schwierigen Situationen in der Arbeit mit der Klasse erzählt. Trägt zumindest nicht zur Entspannung bei, wenn ich an den Wiedereinstieg morgen denke. 

Der Zweitjüngste schlägt heute die Anmeldungspflöcke für seinen zweiten Studiengang ein. Der erste Versuch hatte nur ein Semester gedauert. Damit hätten fünf der sechs die Wahl für die Startdisziplin in ihr Berufsleben gewählt. Fertig mit der Ausbildung ist erst der Älteste und das auch erst seit November. Nie hätte ich gedacht, dass Ausbildungen sich so in die Länge ziehen und immer wieder von persönlichen Lebensprojekten unterbrochen werden können.

Wird schon.


Mittwoch, 17. Januar 2024

Ups

 Gesagt. Gelebt. 

Nun liege ich mit Fieber im Bett. Für mich ist der umgekehrte Weg eine Herausforderung: zugeben, dass es nicht mehr geht, nach Hause gehen, die Klasse abgeben. 

Ich habe nun wie ein Stein geschlafen, heiss, tief. Als ich aufwachte, war ich überzeugt, dass es morgen ist. 

Waagerechtgrüsse

Dienstag, 16. Januar 2024

krank sein dürfen macht gesund

Heute haben neun Kinder gefehlt. Acht davon sind krank, die meisten mit einer heftigen Grippe. Ich staune oft, wie anders junge Eltern heute oft mit solchen Krankheitszeiten umgehen (müssen), wie schnell sie Medikamente geben, damit das Fieber verschwindet, damit das Kind möglichst schnell wieder zur Schule gehen kann, auch wenn es dort halt blass und müde noch etwas "herumliegt". Ich habe solche Zeiten als sehr besondere Phasen in Erinnerung, anstrengend und am Schlaf zehrend zwar, aber auch immer sehr umhüllt von Ruhe, Teeduft, Zeit für die einzelnen kleinen PatientInnen und ihre Bedürfnisse. Es scheint nicht mehr viele Kinderärzte zu geben, welche die Eltern in solcher Zuversicht stärken. Umso dankbarer bin ich, dass ich das anders erleben durfte.

Sonntag, 14. Januar 2024

Abweichungen

Unsere Weihnachtstischdecke stammt aus dem ex-schwiegergrosselterlichen Pfarrhaushaushalt und hat es sich angewöhnt, nur für dieses eine Essen unseren Familientisch zu schmücken. Ich wiederum hatte mir angewöhnt oder mehr noch: zum Ziel gesetzt, dieses edle Stück Tuch jeweils vor Jahresende wieder gewaschen und gebügelt in den Schrank zurückzulegen. Das Jahr war dadurch rechtmässig abgeschlossen.

Im letzten Durchgang war es irgendwie nicht zu schaffen. Heute endlich habe ich es gebügelt, und nun verbuche ich es eben unter einem meiner (nicht Neujahrs-)Vorsätzen, immer wieder Gewohnheiten zu durchbrechen und Dinge bewusst anders zu machen. 

Beim "bewusst" ist da noch Luft nach oben ;)!

Samstag, 13. Januar 2024

Winter

Vermutlich sind es die letzten Tage im Leben der Wiese hinter (oder vor) unserem Haus, an denen sie eine Schneedecke tragen darf. Bereits im Oktober ist sie nicht mehr – wie sonst üblich – nochmal gemäht worden. Ob das der Grund ist oder doch eher die Unfallgefahr durch die 24 Matallstangen, dass keine einzige Schlittenspur gelegt worden ist?

Ein Bild mehr, welches so unwiderruflich aufzeigt, wie die Zeit und mit ihr das Leben in eine einzige Richtung läuft. Die Felder verlegen sich immer mehr nach innen, werden Übfelder. Oben auf der Bank sitzt das Alter und winkt.

Dienstag, 9. Januar 2024

Nachher ist immer vorher

Die Mathestunde ist mir heute sosehr misslungen. Ich habe in der Vorbereitungen die eigentliche Chance meiner Idee nicht gesehen und erst danach realisiert, wieviel Leerlauf ich dadurch in Kauf genommen habe. Oh, wie mich das ärgert, obwohl es nichts nützt. Mir ist es wichtig, dass sich die Kinder bewegen, dass sie be-greifen, dass sie kooperieren lernen, dass sie dort abgeholt und unterstützt werden, wo sie aktuell stehen (und manchmal ist das auf dem Schlauch), und schliesslich sollte alldas helfen, das inhaltliche Lernziel zum Gegenstand der eigenen Forschung zu machen. Heute war da Bewegung, eine etwas missglückte Form von Kooperation und eine Spielform, die Spass gemacht hat, aber am eigentlichen Thema gearbeitet haben die wenigsten, weil ich die Chance meiner Idee.... Das sagte ich ja bereits.

Es ist schwer, die Arbeit aussen vor zu lassen hier, zu voll bin ich, vor allem, wenn ich damit beschäftigt bin, etwas im Nachhinein verändern zu wollen, was nicht mehr geht.

Und nun werde ich die Chorstunde von morgen vorbereiten. Singen mit 70 Sechs- und Siebenjährigen ist – anspruchsvoll.

Montag, 8. Januar 2024

Hoffnung teilweise erfüllt

Warum soll denn alles rund laufen, wenn es auch anders geht? 

Fünfzehn Minuten, nachdem die erste Mutter nicht zum Gespräch erschienen war, schickte ich eine Nachricht. Eine Viertelstunde später kam der Anruf: "Habe ich Sie denn heute morgen nicht angerufen?" "Nein, haben Sie nicht." Die dritte Familie erhielt nach einer Viertelstunde Warten unsererseits die ähnliche Nachricht. Antwort: "Bin in 5 Minuten da." Nach zehn weiteren Minuten erfuhten wir dann, dass nie eine Einladung angekommen war.

Die Gespräche selber sind gute Erinnerungen geworden.

Der Morgenweg hat übrigens wundervoll geknirscht unter den Sohlen.

Sonntag, 7. Januar 2024

Winterabend

Ungewohnte Geräusche in der nächstlichen Quartierstrasse. Der Regen ist doch tatsächlich auch hier in Schnee übergegangen, und sofort wird damit begonnen, die teuren Schneeräummaschinen zu amortisieren. Den letzten Schnee vor einem Moment habe ich durch Fieberträume im Bett liegend wahrgenommen. Es wäre schön, wenn der Arbeitsweg wenigstens einmal knirschen würde. Morgen beginnt es wieder, das Leben voller Überraschungen im Minutentakt, und wenn ich nächstes Mal hier sitze, sind auch die ersten drei von 22 Elterngesprächen hoffentlich gute Erinnerung.

Freitag, 5. Januar 2024

Der fünfte Tag...

...ist jener zwischen dem vierten und dem sechsten. 

Früher habe ich an diesem Abend gebacken, Dreikönigskuchen. Unterdessen versuche ich täglich, meine Krone zu richten. Königskuchen wird nicht mehr gegessen und daher auch nicht gebacken.

Donnerstag, 4. Januar 2024

Der vierte Tag





 Und jetzt bin ich wieder zuhause.

Mittwoch, 3. Januar 2024

Der dritte Tag

Diskutiert, gezählt, gerechnet, geschnitten, gemessen, gesägt, geputzt, gelacht, gesammelt...

Fazit eines Ferientages, der sich mit dem Fasnachtskostüm von 62 Kindern befasst hat. Morgen in fünf Wochen ziehen wir durchs Dorf.

Dienstag, 2. Januar 2024

Der zweite Tag

Oh, damit hätte ich nicht gerechnet, dass gleich ein paar liebe Grüsse geflogen kämen. Danke für eure Sichtbarkeit und eure Ermutigung.

Es müsste mir gelingen - sollte ich tatsächlich hier wieder Gegenwärtigkeit üben - mich frei von äusseren Erkennungsmerkmalen zu zeigen. Ich möchte nicht auffindbar und erkennbar sein, nicht von Arbeitgebern, nicht von KollegInnen, nicht von denen, welche mir und meiner Berufskompetenz vertrauen.

Und ob dies gelingen kann, wenn das Herz und die Gedanken so übervoll sind mit Alltagsfragen, das müsste sich weisen. 

Oder anders gesehen: Hier die Möglichkeit zu pflegen, eben genau daraus hinauszutreten, was mich vom Aufwachen bis zum Einschlafen erfüllt, klingt durchaus nach Chance

und daher nach Angebot.

Montag, 1. Januar 2024

Neujahr

Es gibt noch immer Menschen, welche hier vorbei kommen!?

Eben habe ich ziemlich lange suchen müssen, um den eigenen Zugang überhaupt wieder zu finden, etwa so, wie wenn ich im Keller in einer dunklen Ecke einen Schlüssel unter den Tüchern und Staubschichten suchen würde.

Ziemlich genau zwei Jahre sind nun vergangen, seitdem ich aufgehört habe hier zu gestalten.

Nun bin ich über diese Tage gleich dreimal angesprochen worden auf mein Schreiben. Unter anderem wollte eines der erwachsenen Kinder wissen, welche Bedeutung es eigentlich damals für mich hatte. Ich durfte erzählen, achtungsvoll und dankbar auf dieses Geschenk der schriftlichen Verarbeitung schauen und auf die unsichtbare doch immer spürbare Resonanz.

Unterdessen habe ich viele der damaligen Bloggerfreundinnen auf Instagram wiedergefunden, ohne selber meine Schreibtätigkeit dorthin zu verlegen. Will ich nicht, werde ich nicht.

Und heute zum Jahresbeginn ein Anflug von Sehnsucht nach diesem Raum, nein, nach der Routine des täglichen Schreibens, diesem kreativen Inselchen im Meer des anspruchsvollen Alltages.

Nostalgie oder Besinnung auf Ressourcen?

Soll ich dem eine Chance geben?

Samstag, 17. Juni 2023

Vorfreude

Heute hätte ich geschrieben - früher!

Ich hätte meiner Freude eine Sprache gegeben, meiner Dankbarkeit eine Stimme. Ich hätte erzählt, wie ich heute gleich drei meiner zukünftigen Erstklasskinder getroffen habe und wie diese Begegnungen immer so leicht, freudvoll, vertrauensvoll und öffnend sind, die mit den Kindern, die mit den Eltern. Ich hätte erzählt, wie anders das war vor drei Jahren, als alle wie hypnotisiert auf Abstand gingen, weil wir dazu aufgerufen waren, Abstand zu halten, wie nie in den ganze drei Jahren dieser Abstand überwunden werden konnte, wie das völkerchronische Misstrauen wie ein Unkraut nicht wegzujäten war.

Und jetzt ist Neubeginn, so anders, so hell.

Ich glaube, noch nie zuvor in meinem Leben habe ich mich sosehr auf einen Schuljahresstart gefreut, mehr als auf die Ferien, die noch davor liegen, mehr als auf das Abschlusslager, welches nächste Woche auf dem Programm steht.

Diese Lebendigkeit und Unbeschwertheit, diese Freude der Kinder fühlt sich an wie Regen nach drei Jahren Trockenheit.

Das hätte ich früher geschrieben.

Heute.

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Freunde

Sei gegrüsst, solltest du hier vorbeikommen.

Heute fühlt es sich wieder einmal nach Teilen an, vielleicht weil ich krank bin und den Tag im warmen Zimmer verbringe.

Im September habe ich erzählt von meiner intensiven Weiterbildung im Frühjahr. Es war nicht geplant, dass ich in ähnlicher Dichte weitermache, doch sowas sucht man nicht, für sowas wird man wohl eher gefunden. Ich jedenfalls spürte fraglos, dass dieser Kurs mich ruft, als ich ihn ausgeschrieben sah, und seit November gehört nun der Dienstagabend dem heilsamen intuitven Malen, meinem bunten, etwas chaotischen Arbeitstisch, dem Papier, einer Fülle von Farben und meiner Aufmerksamkeit für das, was der Moment entstehen lässt.

Was ich jedoch heute hier in den Wind stellen möchte, ist ein Video von meiner Kursleiterin. Darin ist wohl tiefer zu erahnen, was mich bereichert und unendlich dankbar macht in diesen Wochen und hoffentlich endlos darüber hinaus. 


Ich hoffe, es geht dir gut und wünsche an dieser Stelle schon mal einen guten Durchgang durch die dunklen Sonnenwendetage.