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Samstag, 21. Oktober 2017

be weg t

Da gibt es nicht viel zu verworten, wenn alles wieder viel leichter und selbstverständlicher von der Hand geht, wenn soviel liegen gebliebenes sich endlich bewegt. Ich bin dankbar, habe heute streckenweise sogar ohne Handschuhe sein können, muss bloss noch einmal pro Stunde die Haut fetten. 
Vieles gibt mir zu denken auf diesem Weg zurück in ein handlungsbefähigtes Leben. Sprechreifes ist da jedoch nicht dabei.
Der schönste Moment heute? Als plötzlich ein starker Wind aufkam, der um die Hausmauern heulte voller Innbrunst, den Bäumen die Blätter vorhangweise entriss und sie umherwirbelte wie spielfreudiges Herbstvergessenheiten, und als es bald darauf nach Regen roch... 
Da huschte es vorbei, das kleine, stille Glück und hinterliess einen feinen Goldschimmer.