Der neue Monat hat begonnen
- mit einem fast 10-stündigen Schlaf ohne Unterbrechung. Sowas habe ich seit langer, langer Zeit nicht mehr erlebt
- mit dem ersten Laubteppich auf der Strasse
- mit einem Besuch am Grab
wo ich einen Karten- und Blumengruss finden durfte
- mit einem Blick in die Blogstatistik, welche einen Besuch aus den Seychellen anzeigt. Auch wenn dieser höchstwahrscheinlich ein Zufallsklick eines Feriensurfers ist, so hat es mich doch sonderbar berührt, wie da einerseits das Wunder der winzig kleine Blüte auf einem Grab und andererseits die Möglichkeit der globalen Vernetzung selbst zu winzig kleinen Inseln mitten in einem Weltmeer sich in meinen Bewusstseinsradien berühren.
In diesem Sinne hinterlasse ich hier einen Gartenblickgruss, welcher je nach Sichtweise von Herbst, Arbeit, Verwahrlosung, Lichtspiel, Vergänglichkeit oder was weiss ich... erzählt.




