Ein seltsamer Tag. Einer, der mir wohl zeigen möchte, was es heisst, durch den Wind zu sein. Alles ist so unwirklich, unwichtig, seltsam beleuchtet, fremd. Und ein merkwürdig warmer Wind trocknet alles aus, innen, aussen, wirbelt Blütenblätter durch die Luft, bläst Blütenstaubwolken vor sich her und zerzaust mein selbstgestricktes Gedankenstübchen.
Ich wehre mich nicht.
Vielleicht träume ich ja bloss.
Ich wehre mich nicht.
Vielleicht träume ich ja bloss.