Die drei, die im Moment zu Hause sind, albern durchs Haus, als wären sie inkarnierte Emojies, kichern, lolen, necken und nonsensen. Ich beobachte von weitem, höre das Lachen, spüre die Leichtigkeit, freue mich über ihre Freude miteinander und erinnere mich vage und wehmütig an Zeiten, in denen dieses Haus erfüllt war von solchen Interaktionen. Der Abbruch dieses Lebens war so aprupt, die Stille kehrte ein im Schock, und was sich daraus langsam wieder frei schälte, war nie wieder von derselben Heiterkeit.
Umso mehr berührt mich diese Abendstimmung heute.