Heute bin ich dankbar. Teif, still, staunend dankbar.
Es ist schwer zu benennen. Die Kraft, die von allen Seiten herströmt, trägt, entspannt ist fühlbar, durchsichtig hell. Etwas verändert sich. Keine Ahnung, wo der Beginn ist, das ist auch nicht wichtig. Es ist in der Frequenz des Staunens. Und dort wird das Vertrauen geboren. Dort endet der Kampf.
Vielleicht hat Hilde Domin etwas ähnliches gefühlt, als sie dies schrieb:
