Mir kommt es vor, als müsste eine riesigie, unendlich grosse Maschine, welche ständig in intensivster Bewegung ist, runter gefahren werden. In jedem Menschen drin läuft dieser Bremsprozess mit. Gewohnheit und Individualitätsdenken kreischen und dröhnen, aber sie vermögen die Bremsung nicht mehr aufzuhalten.
Und dann - stelle ich mir vor - wird irgendwann der Widerstand aufgegeben sein, es wird still sein, ungalublich still, ergeben, entspannt. Und dort beginnt etwas Neues.
Hoffentlich. Vielleicht. Ganz sicher. Wir haben die Wahl.