... darf trotzdem Kompromisse machen.
Die Empörung bei den direkt Betroffenen war wohl zu gross. Am Montag früh um 4 Uhr wird der eine Zollübergang im Tal wieder geöffnet. Passieren darf, wer sich und seine Einreisegründe klar ausweisen kann.
Nach dem Einkaufen wartete ich aufs Tram. Da die Fahrpläne stark ausgedünnt worden sind, hatte ich dafür reichlich Zeit. In einigen Metern Entfernung steht eines dieser Gitter mit dem überdimensioniert grossen Fahrverbotsschild drauf. Links und rechts ist die Absperrung ausgedehnt worden durch Drähte, Bänder und andere unmissverständliche, unüberwindbare Barrieren.
Fast im Minutentakt kamen da in ihren neonfarbig leuchtenden Trikots die Hobbysportler auf ihren Fahrrädern gefahren, bremsten irritiert, stiegen vom Rad, und die meisten stellten sich dann mit oder ohne Fahrrad vor die Absperrung und schickten ein Foto in die Welt oder packten es auch einfach in den Erinnerungsrucksack.

Als Coronatagebuch?
AntwortenLöschenDamit habe ich auch anfangen wollen, doch bisher habe ich noch nichts notiert.
Hab einen angenehmen Start in die Woche.
Nein, nicht als Tagebuch. Es hatten sich so viele Dokumente angesammelt, Weisungen von Kanton, Bund, Schulleitung, Elternbriefe, Angebote von Lernsoftwareentwicklern..... Noch habe ich die Hoffnung, dass dafür ein aufgeräumter Ornder genügt, dass nicht irgendwann das ganze Leben diesen Namen mit C trägt.
LöschenAuch dir einen lichtvollen Start in die neue Woche.