Zuweilen erfüllt mich eine schier unfassbare Dankbarkeit dafür, dass ich Tag für Tag das arbeiten darf, was ich unendlich gerne tue. Und dann kriege ich erst noch soviel Geld dafür, dass ich einen Teil der Familie ernähren und ihr eine Ausbildung ermöglichen kann.
Ich will dafür mein Allerbestes geben, Tag für Tag. Und manchmal ist eben das Beste die Demut, mit dem Zweitbesten zufrieden zu sein.