Aussen ist es immer noch Frühling in seiner Wunderform, nur viel wärmer als letzte Woche.
Innen kommt der Zauber heute nicht an. Grund dafür mag ein Film sein, den ich gestern zu schauen begonnen habe und heute über den Tag in kleine Häppchen verteilt weiter und fertig geschaut habe.
Eigentlich ist es eine Alltagskomödie, doch mir ist das Lachen im Hals sehr bald stecken geblieben. Da wird jedes einzelne Klischee bedient, dass es in dieser Häufung weh tut. Und es ist ein Spiegel in dieser Geschichte drin, in den ich nicht schauen möchte und es doch fortwährend tue. Ich möchte dem Spiegelbild in den Hintern treten und spüre nichts als den Schmerz im eigenen Fuss. Und während ich mich um meinen Fuss kümmere, gleitet die Geschichte in ein Happy-Picknick-Ende und lässt mich konsterniert zurück.
Muss man sich nicht antun, ich habs trotzdem getan. Hier