... kein Bild, keine Geschichte, bloss ein Gefühl auf der Haut, eines, das ich liebe: Die beissende Kälte im Gesicht, wenn alles andere warm eingepackt ist. Der Moment, wenn ich am Abend aus dem Tram steige und endlich die Maske vom Gesicht nehmen darf, diese Frische und Freiheit! Und dann der gefrorene Schnee unter den nackten Füssen, wenn ich im Schein der
Taschenlampe den Kompost in die hinterste Ecke des Gartens bringe.